Bündnis 90/Die Grünen

in Wassertrüdingen und Umgebung

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten

Projekte im Stadtrat

Wo fangen wir an?

In den vergangenen sechs Jahren durften wir im Stadtrat Projekte begleiten, die unsere Stadt langfristig prägen: von Mobilität über Stadtentwicklung bis hin zu nachhaltiger Infrastruktur. Viele Themen sind komplex, aber sie betreffen unseren Alltag ganz konkret – ob wir sicher zur Arbeit kommen, ob Bus und Bahn verlässlich fahren oder ob Radwege endlich durchgängig werden.

Auf dieser Seite dokumentieren wir die wichtigsten Projekte, die wir verfolgt und begleitet haben, und zeigen, wo wir stehen und was noch zu tun ist.

Verkehrskonzept

Warum ist das wichtig?

Ein Verkehrskonzept schafft einen Gesamtplan, der Auto-, Rad- und Fußverkehr sinnvoll miteinander verbindet und damit Sicherheit und Lebensqualität erhöht.

Was wurde erreicht?

  • Analyse der Verkehrsströme
  • Identifikation von Gefahrenstellen
  • Erste Maßnahmen zur Entschärfung (z. B. Querungen, Beschilderung, Temporegelungen)

Was bleibt zu tun?

  • Umsetzung der priorisierten Maßnahmen
  • Bessere Abstimmung zwischen Stadt, Landkreis und Polizei
  • Mehr Mut zu klaren Entscheidungen

Wir möchten nicht, dass dieses Verkehrskonzept in der Schublade verschwindet, bevor überhaupt etwas umgesetzt wird. Viele sind enttäuscht, dass Wassertrüdingen keine Umgehung bekommt – verständlich. Aber genau hier zeigt das Konzept klar und nachvollziehbar, warum eine Umgehung nicht realisierbar ist, auch wenn manche weiterhin davon träumen.

Fahrradverkehr – sicher und durchgängig

Warum ist das wichtig?

Der Radverkehr ist ein zentraler Baustein moderner Mobilität – gerade in kleineren Städten, wo viele Wege kurz sind. Mit elektrischer Unterstützung werden auch längere Arbeitswege möglich. Dafür braucht es sichere Wege, klare Führung und durchgängige Verbindungen.

Was wurde erreicht?

  • Identifikation gefährlicher Abschnitte
  • Verbesserungen bei Beschilderung und Markierungen kommt voran
  • Einbringen der Radfahrerperspektive in Ausschüssen

Was bleibt zu tun?

  • Durchgängige Radwege statt Stückwerk
    • Richtung Westen und Süden sind die Wege bereits gut ausgebaut
    • Richtung Osten fehlen sichere Wege um Geilsheim und Obermögersheim
  • Sichere Schulwege
  • Gute Abstellmöglichkeiten
  • Klare Prioritäten für den Radverkehr

ISEK & GEK – Stadt- Dorfentwicklung mit Weitblick

Warum ist das wichtig?

ISEK (Integriertes Stadtentwicklungskonzept) und GEK (Gemeindeentwicklungskonzept) legen fest, wie sich die Stadt und ihre Ortsteile in den nächsten zehn Jahren entwickeln soll.

Was wurde erreicht?

Folgende Themen wurden identifiziert:

  • Einbringen der Perspektive aus Feuerwehr, Vereinen und Familien
  • Stärkung der Ortskerne
  • Vernetzung der Orte
    • Infrastrukturentwicklung (teilweise im Verkehrskonzept enthalten)
    • Zusammenarbeit und Abstimmung zwischen Vereinen
  • Plätze mit Lebensqualität und Wohlfühlcharakter

Was bleibt zu tun?

  • Konkrete Projekte aus dem Konzept auf den Weg bringen
  • Fördermittel aktiv nutzen
  • Bürgerbeteiligung ernst nehmen, nicht nur „abhaken“

Reaktivierung der Bahnstrecke

Warum ist das wichtig?

Die Reaktivierung der Bahnstrecke ist eines der wichtigsten Zukunftsprojekte der Region. Sie schafft Chancen für Pendler, Unternehmen und den Klimaschutz.

Was wurde erreicht?

  • Austausch mit Fachleuten und Politikern
  • Unterstützung der Initiative „Verbindung zwischen Freunden“
  • Stündliche Zugverbindung über Gunzenhausen
    • weiter nach Pleinfeld und dann nach Nürnberg
    • über Treuchtlingen weiter nach München

Die stündliche Verbindung über Gunzenhausen – in die halbe Welt – ist ein großer Erfolg, der ohne den Druck aus der Region nicht gekommen wäre.

Was bleibt zu tun?

  • Politischen Druck aufrechterhalten
  • Durchbindung weiter Richtung Nördlingen
  • Planung zur Sanierung des Bahnhofs vorantreiben

ÖPNV – verlässlich, bezahlbar, alltagstauglich

Warum ist das wichtig?

ÖPNV war – außer für den Schülerverkehr – praktisch nicht vorhanden. Ohne Bus und Bahn bleibt Mobilität für viele Menschen eingeschränkt.

Was wurde erreicht?

  • Die Reaktivierung der Bahn brachte auch den Ausbau des Busverkehrs
  • Linien wurden massiv erweitert
    • Verbindungen sind nun auch am Wochenende nutzbar
    • Busse dienen als zuverlässige Zubringer zur Bahn

Was bleibt zu tun?

  • ÖPNV muss eine echte Alternative werden
  • Wir müssen den Umgang mit ÖPNV lernen
  • Einfach mal einsteigen und das Auto stehen lassen – Plätze sind genügend vorhanden

Wir haben jetzt ein Angebot, das es so bei uns noch nie gab. Damit es bleibt, müssen wir es nutzen. Jeder gefahrene Kilometer stärkt den ÖPNV – und entlastet unsere Straßen.

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