Bündnis 90/Die Grünen

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Pressemitteilung zur Kommunalwahl 2026

Starkes Ergebnis für die Herrieder GRÜNEN: Platz zwei im Stadtrat

12.03.26 –

Herrieden. Die Herrieder GRÜNEN erzielen bei der Stadtratswahl mit 20,9 Prozent ein starkes Ergebnis und werden damit erstmals zweitstärkste Kraft im Herrieder Stadtrat. Im Amt bestätigt wurden Franziska Wurzinger (Stadt- und Regionalentwicklerin, 2.618 Stimmen) und Matthias Rank (Elektrotechniker, 1.375 Stimmen). Neu in den Stadtrat gewählt wurden Sophia Göppel-Kraft (Energieökonomin, 2.301 Stimmen) und Jakob Hörauf (IT-Sicherheitsingenieur, 1.591 Stimmen). „Wir freuen uns sehr über dieses starke Ergebnis und darüber, erstmals zweitstärkste im Stadtrat zu sein“, betonen Franziska Wurzinger und Jakob Hörauf. „Das bestätigt unsere engagierte, sach- und ergebnisorientierte Arbeit der vergangenen Jahre. Wir danken allen Wählerinnen und Wählern für das erneuerte Vertrauen!“ Ein besonderer Dank gilt den beiden scheidenden Stadtratsmitgliedern Max Hertlein und Norbert Brumberger, die sich in den vergangenen Jahren mit ihrer Fachkompetenz und großem Engagement in die Stadtratsarbeit eingebracht haben.

Fortführung angestoßener Projekte und neue Impulse

In der vergangenen Stadtratsperiode wurden viele Projekte wie zum Beispiel die Kita der Lebenshilfe, der Neubau der Turnhalle im Passivhausstandard einschließlich Ganztagsbetreuung, der Radwegeausbau, die Modernisierung der Wasserversorgung sowie die medizinische Versorgung von der grünen Stadtratsfraktion mit auf den Weg gebracht. Diese gilt es nun erfolgreich abzuschließen und neue Impulse zu setzen.

„Wir verstehen das Wahlergebnis als Auftrag, unsere Heimat auch zukünftig aktiv und verantwortungsvoll weiterzuentwickeln“, erklärt Matthias Rank. „Ein zentrales Ziel ist beispielsweise die Neugestaltung des Altmühlhaags. Wir wollen einen Naturerlebnisraum für Jung und Alt schaffen, um die Altstadt aufzuwerten und für die Bevölkerung erlebbar zu machen“.

„Vereine wollen wir durch eine sogenannte Ehrenamtskoordination unbürokratisch unterstützen, da sie das Rückgrat unserer Gesellschaft sind“, ergänzt Jakob Hörauf. „Als Jugendbeauftragter der Stadt Herrieden in den letzten sechs Jahren ist es mir außerdem wichtig einen Empfang für 18-Jährige und Demokratietage in Kooperation mit den Schulen ins Leben zu rufen“.

Die Herrieder GRÜNEN sind besonders stolz darauf, dass Herrieden eine der ersten Städte mit einer abgeschlossenen kommunalen Wärmeplanung ist. „Die kommunale Wärmeplanung gilt es jetzt Hand in Hand mit den Bürgerinnen und Bürgern umzusetzen und die Energiewende in Kooperation mit den Unternehmen zu gestalten“, betont Sophia Göppel-Kraft. „Das Stadtschloss soll ebenfalls nicht in Vergessenheit geraten. Wir wollen uns weiter für ein tragfähiges Nutzungskonzept einsetzen, welches einen Mehrwert für die Bevölkerung hat und von einer breiten Mehrheit getragen wird“. 

Ein weiterer Schwerpunkt wird die Innenentwicklung der Stadt und Ortsteile in Herrieden bleiben. „Leerstände sollen durch innovative Ideen wie zum Beispiel einen Bürgertreff oder Co-Working Arbeitsplätze belebt werden“, erläutert Franziska Wurzinger. „Außerdem ist es uns wichtig, altersgerechten Wohnraum nicht nur in der Stadt, sondern auch in den Ortsteilen zu schaffen. Hierzu wollen wir Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern über die Bedarfe vor Ort führen“.

Besonders erfreulich ist, dass Sophia Göppel-Kraft und Franziska Wurzinger zukünftig im Kreistag Ansbach vertreten sind: „Wir wollen uns für eine bessere medizinische Versorgung, einen verlässlichen Nahverkehr und eine interkommunale Zusammenarbeit im Landkreis einsetzen, wovon auch die Bevölkerung in Herrieden profitiert“.

Demokratisches Miteinander statt Gegeneinander

Die Herrieder GRÜNEN setzen in Zukunft weiter auf eine sachorientierte Zusammenarbeit und ein gutes Miteinander im Stadtrat. Besonders wichtig ist der neuen Stadtratsfraktion außerdem der direkte Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern, um Entscheidungen transparent zu treffen. „In den Wahlkampf-veranstaltungen haben wir immer wieder die positive Rückmeldung erhalten, dass die sachorientierte Stadtratsarbeit und das direkte Gespräch von uns sehr geschätzt wird“, resümieren Franziska Wurzinger und Matthias Rank. „Diesen Politikstil wollen wir auch in Zukunft fortführen und eine transparente Bürgerbeteiligung als Maßstab setzen. In diesem Sinne freuen wir uns auf eine wertschätzende und konstruktive Zusammenarbeit mit allen Parteien aus der demokratischen Mitte sowie dem neu gewählten Ersten Bürgermeister Patrick Peters.“

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