Listenplatz 1
“Mit Empathie für ein gerechtes und lebendiges Miteinander!”
Katharina ist verheiratet und Mutter von 3 Kindern und arbeitet als Managerin für Kund*innenerlebnis und Prozessoptimierung im Online-Versandhandel. Neben Arbeit und Familie engagiert sie sich im Elternbeirat der Kindertagesstätte, im Förderverein der Grundschule, im Technologie-Campus, im Bündnis für Demokratie und Vielfalt und bei der Freiwilligen Feuerwehr.
Das Kernanliegen von Katharina ist ein faires Miteinander und die Bereitschaft, Kompromisse zu finden. Sie setzt sich für einen Stadtrat ein, der die Vielfalt der Stadtgesellschaft besser abbildet. Familien, Frauen, Menschen mit Migrationsgeschichte und junge Menschen sollen mit ihren Perspektiven stärker vertreten sein und gehört werden. Denn: Politik soll die Interessen aller im Blick haben und niemanden ausgrenzen. Bürger*innen sollten dabei stärker in Entscheidungen eingebunden werden - besonders junge Menschen brauchen mehr echte Mitbestimmung. Ein Jugendrat ist dafür ein wichtiger Schritt.
Sie wünscht sich eine lebendige Stadt, die sich weiterentwickelt, ohne die Lebensrealität der Menschen vor Ort zu überfordern. Tourismus soll maßvoll wachsen. Dinkelsbühl soll für alle Generationen lebenswert bleiben. Klimaschutz und nachhaltiges Handeln sind dafür die Grundlage!
Weitere zentrale Themen von Katharina:
- bezahlbarer Wohnraum
- eine gesicherte ärztliche Versorgung
- Barrierefreiheit und mehr Grünflächen in und außerhalb der Altstadt
- eine bedarfsgerechte Kinderbetreuung, moderne Schulen sowie eine verlässliche Ganztagsbetreuung, auch während der Ferien
Katharina steht für ein gerechtes, respektvolles und lebendiges Miteinander in Dinkelsbühl. Mit ihr haben wir eine Mitstreiterin, die ihre Anliegen zielstrebig verfolgt und trotzdem immer zu sinnvollen Kompromissen bereit ist.
Listenplatz 2
„Flächenverbrauch mit Verstand – Für ein grünes Dinkelsbühl.“
Alex ist 38 Jahre alt, verheiratet und hat zwei Kinder. Seit 2020 ist er Stadtrat und wirkt u.a. im Bauausschuss mit.
„Wir Grüne ermöglichen eine Entwicklung Dinkelsbühls mit Maß und Verstand. Die letzten 6 Jahre habe ich mich im Stadtrat dafür eingesetzt, dass wir unsere Natur und Freiflächen nicht sinnlos jeder Entwicklungsmöglichkeit opfern. Dinkelsbühl muss sich weiterentwickeln und nachhaltig wachsen, ja! Diese Entwicklung sollte aber vermehrt in Leerständen und auf innerstädtischen Freiflächen geschehen und nicht draußen „auf der grünen Wiese“.
Listenplatz 3
“Grün gebaut - gut gelaunt!”
Nadja ist 34 Jahre alt, Landschaftsbauingenieurin und hat 3 Kinder, daher ist ihr eine zuverlässige und vertrauensvolle Kinderbetreuung sehr wichtig. Es darf nicht sein, dass Kinder keinen Krippenplatz erhalten oder Geschwisterkinder in einem anderen Kindergarten untergebracht werden müssen. Deswegen wird sie sich für eine vollumfängliche Kinderbetreuung, d.h. Krippe, Kindergarten und Hort stark machen.
Außerdem darf es nicht sein, dass der Wohnungsmarkt und die Mieten für manche existenzbedrohlich werden. Eine Wohnung ist eine grundlegende Lebensbasis und muss preisgerecht bleiben. Gerade Alleinerziehende oder Familien finden in Dinkelsbühl so gut wie keine erschwingliche Wohnung. Nadja wird sich also dafür einsetzen, dass es nicht nur schicke 1-Zimmer-Appartements gibt, sondern Wohnungen für 3-5 Personen.
Als ausgebildete Landschaftsgärtnerin ist sie sowohl mit baulichen Maßnahmen als auch mit Planung, Gestaltung und Ausführung bestens vertraut. Mit ihrer Fachkompetenz möchte sie sicherstellen, dass keine unnötigen Baumaßnahmen mit sehr hohen Kosten willkürlich an bestimmte Baufirmen vergeben werden.
Ihre Ideen für Dinkelsbühl kurz gefasst:
- Mehr Familienwohnungen
- Mehr Grün und Entsiegelung
- Neue Kalthalle (Sport)
Listenplatz 4
„Jugenddialog einführen – junge Menschen in Dinkelsbühl für Demokratie begeistern.“
Robert ist seit vielen Jahren eine feste Größe im Dinkelsbühler Stadtrat. Mit seiner enormen Erfahrung, seiner Gelassenheit und seiner engagierten Art prägt er sowohl die Stadtpolitik als auch unsere Ortsgruppe wie kaum ein anderer. Er ist jemand, der immer dort ist, wo die Bürger*innen sind – der zuhört, anpackt und aktiv mitgestaltet.
Sympathisch, bodenständig und mit einem offenen Ohr für wirklich jede und jeden: So kennen wir Robert.
Gerade in Zeiten, in denen unsere Demokratie nicht mehr selbstverständlich erscheint, steht er tagtäglich dafür ein – mit seiner ganzen Kraft, seiner Haltung und seinem unermüdlichen Engagement. Für uns ist er Mentor, Rückhalt und Inspiration.
Sein Herzensanliegen:
- Mehr Bürgerbeteiligung
- Menschen einbinden, mitnehmen, ernst nehmen
- Vor allem die Jugend stärken und ihnen zeigen, dass Demokratie nur funktioniert, wenn man sie lebt.
Listenplatz 5
„Grün für Dinkelsbühl Ehrlich - Sozial - Innovativ”
Margarit lebt in der Altstadt von Dinkelsbühl, ist verheiratet und hat vier Söhne.
Sie war über 25 Jahre am Landestheater Dinkelsbühl als Theaterpädagogin, Regisseurin und Schauspielerin tätig.
Seit einigen Jahren arbeitet sie als Lehrerin an der Dinkelsbühler Mittelschule, wo sie hauptsächlich Deutsch als Zweitsprache (wodurch ihr auch das Thema Migration sehr am Herzen liegt) und katholische Religion unterrichtet.
Das breite Spektrum an Tätigkeiten hat sie darin bestärkt, dass Toleranz, Weltoffenheit und Kreativität der Schlüssel für ein gelungenes Miteinander sind. In diesem Sinne Politik gestalten wünscht sich Margarit für Dinkelsbühl.
Sie setzt sich ein für:
- Ausbau der Angebote für Kinder und Jugendliche im ländlichen Bereich
- Erhalt der kulturellen Angebote
- Bezahlbaren Wohnraum im Einklang mit der Umwelt und einem schönen Stadtbild
- Grüne Oasen in der Altstadt schaffen und erhalten.
In diesem Sinne möchte Margarit Dinkelsbühls Zukunft im Stadtrat mitgestalten.
Mit Augenmaß.
Auf Augenhöhe.
Listenplatz 6
„Regional denken. Nachhaltig handeln.”
Stefan steckt hinter dem bekannten Stefansbräu, das sich einen festen Platz bei den Dinkelsbühler Festen und Wirtschaften erarbeitet hat. Als selbstständiger Unternehmer liegt ihm natürlich das heimische Handwerk besonders am Herzen, was sich auch in seinem Motto niederschlägt: „Regional denken. Nachhaltig handeln.” Vor allem Lebensmittel sollen regional und nachhaltig produziert sein und die Erzeuger*innen müssen Wertschätzung erfahren. Der Schutz der Natur bedeutet für ihn nicht nur den Schutz unserer Lebensgrundlage, sondern auch seiner Produktionsgrundlage: Hopfen und Gerste wachsen nur auf gesunden Böden. Er findet, es müssen Handwerk und Landwirtschaft gestärkt und die Neuversiegelung von Flächen sinnvoll begrenzt werden.
Für diese Ziele setzt er sich auch im Kreistag ein, wo er seit 2020 Mitglied ist und u.a. in den Ausschüssen für ÖPNV sowie für Arbeit und Soziales wirkt.
Mit Stefan wählst du einen fleißigen, bodenständigen Handwerker, der tief in Dinkelsbühl verwurzelt ist. Gib deiner Stimme Sinn - Für Dinkelsbühl! Vielen Dank, dass du dich bei uns engagierst, Stefan!
Listenplatz 7
„Klimaschutz muss die Grundlage allen politischen Handelns werden.“
Sandra ist Landschaftsplanerin – beruflich ganz nah dran an Natur, Artenvielfalt und dem Schutz unserer Lebensgrundlagen. Sie erstellt natur- und artenschutzrechtliche Gutachten für Bauvorhaben, führt floristische und faunistische Kartierungen durch, begleitet Projekte in der Ökologischen Bauüberwachung und entwickelt Pflege- und Entwicklungskonzepte für naturnahe Räume. Kurz: Sie weiß genau, was unsere Umwelt braucht, um gesund zu bleiben.
Mit ihrer Kandidatur möchte Sandra vor allem eines: den Klimaschutz in Dinkelsbühl entschlossen voranbringen. Denn für sie ist klar: Eine gerechte Sozialpolitik, wirtschaftliches Wachstum und echter Wohlstand sind in Zukunft nur möglich, wenn wir heute mutige und sinnvolle Entscheidungen für den Schutz unseres Klimas treffen.
Ihr Anliegen ist deshalb so einfach wie eindringlich:
Klimaschutz! Klimaschutz! Klimaschutz!
Listenplatz 8
„Bäume statt Beton – für ein Dinkelsbühl mit Herz“
Gerhard steht für eine klare Haltung: Naturschutz ist Menschenschutz!
Mit unermüdlichem Engagement hat er unsere Bündnis 90/Die Grünen Ortsgruppe Dinkelsbühl wie kaum ein anderer geprägt und maßgeblich mit aufgebaut. Als Experte für Erneuerbare Energien bringt er fundiertes Wissen, Weitblick und Erfahrung in die politische Arbeit ein. Seit vielen Jahren vertritt er die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger im Stadtrat – stets sachlich, lösungsorientiert und mit Herz für Mensch und Natur.
Listenplatz 9
„#MitJugendReden anstatt #ÜberJugendReden!”
Mit 23 Jahren ist er der Jüngste auf unserer Liste – aber schon jetzt eine wichtige Stimme für die Zukunft Dinkelsbühls.
Simon hat in Heidelberg Physik studiert, schließt nächstes Jahr seinen Master ab und forscht aktuell am Deutschen Krebsforschungszentrum im Bereich Radiologie an der innovativen FLASH-Radiotherapie. Wissenschaft, Verantwortung und Zukunftsdenken prägen seinen Alltag und diese Haltung bringt er in die Kommunalpolitik ein.
Genauso stark verwurzelt ist Simon in seiner Heimatstadt.
Schon zehn Jahre lang begleitete er als ein Solotrompeter das touristische Leben unserer Stadt, seit zwei Jahren ist er zudem Gästeführer und zeigt Besucher*innen die Geschichte hinter Mauern und Türmen. Musik ist weiterhin ein wichtiger Teil seines Lebens: Er spielt Klavier und Trompete, sowohl in der Kirche als auch bei weltlichen Konzerten. Und er tanzt in der DKB Tanzschule. Kulturelle Bildung und musikalische Förderung liegen ihm sehr am Herzen.
Auch politisch ist Simon aktiv:
Er ist Fridays for Future Ortssprecher, Mitorganisator des 37. Heidelberger Symposiums und Mitinitiator der „MissionBahnstation“ für die Bahnreaktivierung.
Seine Schwerpunkte für Dinkelsbühl:
Mehr Jugendbeteiligung & echte Mitbestimmung – weg vom „über die Jugend reden“, hin zum „mit der Jugend gestalten“. Ziel: ein Jugendrat mit hauptamtlicher Unterstützung und mehr kulturelle Angebote für Jung und Alt.
Klimaschutz ernst nehmen – u.a. mit einer umfassenden Baumschutzverordnung, mehr Stadtbegrünung und einer Bahnreaktivierung, die nicht in Wilburgstetten enden darf.
Transparente Politik & Zusammenhalt stärken – Entscheidungen verständlich machen, Brücken bauen, das Gemeinsame in den Mittelpunkt stellen – für die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt.
Simon liebt Dinkelsbühl. Er blickt nach vorne, ohne die Wurzeln zu vergessen und kandidiert, weil er Verantwortung übernehmen möchte: für Gerechtigkeit, Klima, Kultur und ein Dinkelsbühl, das die Zukunft mutig gestaltet.
Listenplatz 10
„Soziales sichtbar machen – damit niemand übersehen wird.“
Chris ist verheiratet, Vater von zwei Kindern und beruflich als Flüchtlings- und Integrationsberater tätig - ein Beruf, der viel Einfühlungsvermögen, Geduld und Struktur verlangt. Als Wirtschaftswissenschaftler und Sozialwirtschaftler, ausgebildeter Rettungssanitäter und Erlebnispädagoge bringt er ein außergewöhnlich breites Spektrum an Fachwissen und praktischer Erfahrung mit.
Sein Engagement geht weit über den Beruf hinaus. Chris ist Beisitzer in unserem Grünen Ortsverband, stellv. Bereitschaftsleiter des BRK Dinkelsbühl, Vorstand des Spieletreff Feuchtwangen e.V., Beisitzer im Elternbeirat der Kita St. Magdalena und zusätzlich tätig als Erziehungsbeistand.
Damit erlebt Chris täglich selbst, wie nötig die Arbeit der ehrenamtlich Tätigen ist und wie viel Förderung noch nötig wäre.
Seine politischen Schwerpunkte:
- Soziale Gerechtigkeit – damit wirklich jede*r in Dinkelsbühl gesehen wird
- Bürgerbeteiligung, die Menschen einbindet statt ausschließt
- Stärkung benachteiligter Gruppen, damit niemand zurückbleibt
- Förderung des Ehrenamtes, das unsere Gemeinschaft trägt
Chris steht für eine Stadt, die hinschaut, hilft und zusammenhält – und dafür, dass soziale Themen den Platz bekommen, den sie verdienen.
Listenplatz 11
„Auch eine Stadt könnte viel zur Gesundheit beitragen, wenn sie es denn fokussieren würde.“
Karin Ritter ist verheiratet, ihre erwachsenen Kinder leben mittlerweile selbstständig in Berlin und Dinkelsbühl. In ihrer Praxis für Naturheilkunde und Osteopathie erlebt sie täglich, wie stark sich die medizinische Unterversorgung zuspitzt. Ebenso sieht sie den deutlich zunehmenden physischen und psychischen Stress bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen – Entwicklungen, die sie zutiefst bewegen.
Aus dieser beruflichen und persönlichen Erfahrung heraus ist Karin überzeugt: Eine Stadt hat enorme Möglichkeiten, die Gesundheit ihrer Bürger*innen positiv zu beeinflussen, wenn sie diesen Bereich bewusst in den Mittelpunkt stellt.
Wofür Karin steht:
- Gesundheitsfürsorge für alle
- Fairer, wertschätzender Umgang miteinander
- Sichere Fahrradwege für eine gesunde Zukunft
Wir danken dir, Karin, dass du dich sowohl in deinem Beruf als auch im politischen Engagement mit so viel Herz für die Gesundheit aller einsetzt!
Listenplatz 12
„Weniger Versiegelung - mehr Grün für unsere Kinder!”
Gero ist seit über 15 Jahren in Dinkelsbühl als Allgemein- und Hausarzt tätig.
Sein besonderes Anliegen ist daher die Erhaltung und Intensivierung der hausärztlichen Versorgung der Bürger*innen von Dinkelsbühl. Zu diesem Thema gehört auf alle Fälle auch die Erhaltung unseres Krankenhauses, das inzwischen in fast allen Bereichen von hochqualifizierten Fachärzten versorgt wird. Es ist eine absolute Notwendigkeit, ein Krankenhaus mit diesem Format für eine große Kreisstadt als Anlaufstelle für ärztliche Notfälle und ihre weitere Versorgung zu erhalten!
Ein Punkt, der ihn mit den Grünen verbindet und wofür er sich intensiv einsetzen wird, ist, den Flächenfraß und die extreme Versiegelung der Natur in und um unsere Stadt zu verhindern.
Ein weiteres Anliegen ist ihm die Entflechtung des Autoverkehrs in der Innenstadt, um insbesondere auch für ältere und körperlich beeinträchtigten Menschen eine lebenswerte Situation in der Altstadt zu schaffen. Wir brauchen neue Gestaltungsideen in Dinkelsbühl!
Gero zeigt: Es ist nie zu spät, um sich für die Bedürfnisse der nächsten Generationen zu engagieren. Wir danken dir für deinen unermüdlichen Einsatz!
Listenplatz 13
“Gemeinsam Dinkelsbühl nachhaltig gestalten - damit es auch für unsere Kinder lebenswert bleibt.“
Sie arbeitet als Sachbearbeiterin in einer Behörde in Nürnberg. Daher ist sie - wie sicherlich auch andere Berufspendler - für eine Bahnreaktivierung, um beim Arbeitsweg den öffentlichen Nahverkehr flexibel nutzen zu können. Durch die Zugverbindung könnte sie innerhalb von einer Stunde von Dinkelsbühl aus zu ihrem Arbeitsplatz gelangen - und das klimafreundlich und ohne zusätzlichen Stress durch Stau und Parkplatzsuche. Zudem steht sie für die Stärkung der fach- und hausärztlichen Versorgung, um durch eine gute medizinische Infrastruktur die Lebensqualität in Dinkelsbühl zu verbessern.
Weitere zentrale Anliegen von Kerstin:
- bedarfsgerechte Kinderbetreuung
- Abfalltrennsysteme an öffentlichen Plätzen
- eine verkehrsberuhigte Altstadt
Kerstin will sich mit ihrer nachhaltigen, zukunftsorientierten Einstellung dafür einsetzen, dass Dinkelsbühl weiterhin für alle lebenswert bleibt. Vielen Dank für deine Unterstützung!
Listenplatz 14
„Dinkelsbühl soll aufblühen – nicht zubetoniert werden.“
Bernhard ist Demeter-Landwirt – jemand, der täglich zeigt, wie nachhaltige Landwirtschaft im Einklang mit Natur und Boden funktionieren kann. Diese Haltung möchte er auch in die kommunale Arbeit einbringen.
Sein Anliegen ist klar:
Die städtischen Flächen ökologisch bewirtschaften, damit Artenvielfalt, Bodenqualität und ein lebendiges Landschaftsbild erhalten bleiben.
Und: Die Stadtwerke sollen stärker in Stromspeicher-Technik investieren, um erneuerbare Energien effizienter zu nutzen und Dinkelsbühl energetisch zukunftsfähig zu machen.
Bernhard steht für Bodenständigkeit, ökologische Verantwortung und einen klaren Blick dafür, wie unsere Stadt weiter aufblühen kann – im wahrsten Sinne des Wortes.
Listenplatz 15
„Viefalt verbindet - zusammen leben, zusammen wachsen”
Maria ist überzeugt: Migration ist kein Stadtbildproblem, sondern eine Chance. Eine Chance für neue Perspektiven, für Zusammenhalt und für eine lebendige Stadtgesellschaft, in der Menschen voneinander lernen und miteinander wachsen können.
Ein weiteres wichtiges Thema für sie ist die Digitalisierung – nicht als Selbstzweck, sondern als Werkzeug, um Menschen, Tiere und Umwelt besser zu schützen. Richtig eingesetzt kann sie Abläufe vereinfachen, Ressourcen schonen und den Alltag für viele gerechter gestalten.
Gleichzeitig setzt sich Maria klar gegen Vereinsamung ein. Gerade in einer Zeit, in der sich viele Menschen trotz Vernetzung allein fühlen, braucht es Begegnungsräume, Teilhabe und eine Stadt, die Gemeinschaft aktiv fördert.
Maria steht für Offenheit, Zukunftsdenken und ein Dinkelsbühl, in dem Vielfalt als Stärke verstanden wird.
Listenplatz 16
„Infrastruktur verbessern – mehr Ärzt*innen aufs Land.“
Martin ist 69 Jahre alt und vielen in Dinkelsbühl bestens bekannt: 31 Jahre lang führte er seine Physiotherapiepraxis in der Altstadt. In dieser Zeit hat er unzählige Menschen begleitet – und dabei eine beeindruckende Vielfalt an Lebenswegen, Herausforderungen und Sichtweisen kennengelernt. Diese Erfahrungen prägen bis heute seinen Blick auf unsere Stadt und ihre Bedürfnisse.
Schon immer hat Martin grün gewählt, weil er überzeugt ist, dass gerade die Grünen wichtige gesellschaftliche Entwicklungen vorangetrieben haben – zum Beispiel den Ausbau der regenerativen Energien. Aus dieser Überzeugung heraus unterstützt er nun auch unsere Stadtratsliste.
Seine zentralen Anliegen liegen klar auf dem Tisch:
- Das Krankenhaus erhalten, damit medizinische Versorgung vor Ort gesichert bleibt.
- Ärztinnen und Ärzte motivieren, nach Dinkelsbühl zu kommen – für eine stabile und wohnortnahe Gesundheitsversorgung.
- Eine moderne Fahrradparkstation, am besten mit Servicepunkt und Ladestation, um Mobilität nachhaltiger, sicherer und komfortabler zu gestalten.
Listenplatz 17
„Wurzeln stärken, Wege öffnen - für ein vielfältiges Dinkelsbühl!”
Anna kandidiert für den Stadtrat, weil sie Dinkelsbühl gerechter, transparenter und zukunftsfähiger mitgestalten möchte. Besonders am Herzen liegt ihr die Chancengleichheit: Jede und jeder soll die gleichen Möglichkeiten haben, unabhängig von Herkunft, sozialem Hintergrund oder persönlichen Kontakten.
Sie tritt klar ein für mehr Transparenz und Fairness in der Kommunalpolitik und für eine deutliche Abkehr von Vetterleswirtschaft. Entscheidungen sollen offen, nachvollziehbar und im Interesse der gesamten Stadt getroffen werden, nicht nur für wenige.
Gleichzeitig ist Anna wichtig, dass Vielfalt als Stärke wahrgenommen wird. Dinkelsbühl soll eine Stadt sein, in der alle ernst genommen, gehört und gleichberechtigt teilhaben können.
Dinkelsbühl für alle – nicht nur für manche!
Dafür tritt Anna an: für eine faire, offene und solidarische Stadtpolitik, die unsere Gemeinschaft stärkt und Wege in die Zukunft öffnet. Danke Anna, dass du bei uns dabei bist!
Listenplatz 18
„Tiere haben keine Stimme – für den Tierschutz in Dinkelsbühl.“
Sonja ist kaufmännische Angestellte und engagiert sich seit vielen Jahren ehrenamtlich im Tierschutz. Dort erlebt sie täglich, wie wichtig es ist, dass Tiere jemanden haben, der für sie spricht – und dass Tierschutzarbeit wertgeschätzt und unterstützt wird. Genau deshalb liegt ihr viel daran, Dinkelsbühl tier- und umweltfreundlicher zu gestalten.
Mit ihrer Kandidatur möchte Sonja darauf aufmerksam machen, wie entscheidend ein gutes Zusammenspiel zwischen Ehrenamt, Stadtverwaltung und Bürgerschaft ist. Denn nur Miteinander und gemeinsam kommt man ans Ziel – vor allem dann, wenn es um die schwächsten Lebewesen geht.
Ihre zentralen Anliegen:
- Kastrations- und Registrierungspflicht für alle Freigängerkatzen, um Leid und unkontrollierte Vermehrung zu verhindern
- Hundetoiletten im öffentlichen Raum, damit Sauberkeit und Rücksichtnahme selbstverständlich werden
- Ein Nachtfahrverbot für Mähroboter, um Igel und Kleintiere zu schützen
Sonja zeigt: Tierschutz ist nicht nur ein Herzensthema, sondern ein wichtiger Teil einer verantwortungsvollen, lebenswerten Stadt.
Listenplatz 19
„Für Heimatgefühl ohne faden Beigeschmack”
Melanie ist gebürtige Dinkelsbühlerin und seit 25 Jahren Braumeisterin und Gastwirtin im Weib’s Brauhaus.
Da ihr eine nachhaltige Lebensweise wichtig ist, erzieht sie ihre beiden Töchter zu verantwortungsvollen Menschen mit Gespür für die Bedürfnisse anderer und der Natur, in der wir leben. Auch als Arbeitgeberin und im beruflichen Umfeld wird sie ihrer besonderen Verantwortung gerecht und legt großen Wert auf Nachhaltigkeit, Regionalität und Fairness.
Als Gastwirtin ist sie direkt auf den Tourismus angewiesen. Allerdings wünscht sie sich einen bewussten und unserer Altstadt angemessenen Tourismus, um die Einzigartigkeit unserer Stadt auch für folgende Generationen zu erhalten und zu bewahren - ohne Stillstand, jedoch mit Bedacht und Augenmaß.
Wer sich persönlich mit Melanie unterhalten möchte, trifft sie eigentlich immer hinter der Theke in ihrem Gasthaus. Trotz des stressigen Berufs kandidiert sie für den Stadtrat - für mehr Respekt vor Natur und Kreatur. Danke dafür!
Listenplatz 20
„Regional genießen – Dinkelsbühls Landwirtschaft stärken.“
Nicole lebt gemeinsam mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in Dinkelsbühl. Aufgewachsen auf einem landwirtschaftlichen Betrieb im Dinkelsbühler Umland hat sie früh gelernt, was regionale Wertschöpfung bedeutet – und wie sehr Landwirtschaft, Natur und Gemeinschaft zusammengehören. Diese Prägung hat sie nie losgelassen.
Beruflich ist Nicole heute als Geschäftsführerin eines Verbands im Bereich Regionalentwicklung tätig. Dort engagiert sie sich intensiv für Themen rund um Land- und Ernährungswirtschaft, regionale Produkte und nachhaltige Strukturen – Expertise, von der auch Dinkelsbühl profitieren kann.
Für unsere Stadt hat Nicole eine klare Vision:
- Die örtliche Landwirtschaft stärker in den Mittelpunkt rücken.
- Das Ernährungshandwerk sichtbarer machen.
- Mehr regionale Produkte in die kommunale Verpflegung bringen, sei es auf Sitzungstischen, in Kitas oder überall dort, wo Dinkelsbühl zeigen kann, was in unserer Region steckt.
Mit Herz, Fachwissen und Bodenhaftung setzt sich Nicole dafür ein, dass Regionalität nicht nur ein Schlagwort bleibt, sondern in Dinkelsbühl gelebt wird. Schön, dass du dabei bist, Nicole!
Listenplatz 21
„Transparenz schafft Vertrauen - wir setzen darauf!”
Uwe ist Metallfacharbeiter, 44 Jahre alt und lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in Dinkelsbühl. Ihm geht es vor allem um ein Miteinander mit Respekt und Anstand, und diese Werte müssen in der Politik vorgelebt werden. Diskussionen müssen sachlich und konstruktiv geführt werden. Beschlüsse der Stadtverwaltung dürfen nicht hinter verschlossenen Türen stattfinden, sondern müssen transparent und öffentlich erklärt werden. Jede Entscheidung hat gute Gründe - diese zu erläutern, schafft Vertrauen in Stadtrat und Stadtverwaltung.
Inhaltlich ist es ihm vor allem wichtig, Dinkelsbühl weiterzuentwickeln, aber mit Bedacht und Augenmaß. Bebauungspläne müssen gut durchdacht werden, um das Beste für Dinkelsbühl herauszuholen, und anschließend müssen die Vorgaben dort auch beachtet werden. Eine langfristige Entwicklungsplanung darf nicht zugunsten des Vorteils von wenigen Investoren über den Haufen geworfen werden.
Uwes Visionen kurz und knapp:
- Politik mit Anstand
- Wachstum mit Bedacht
- Vielfalt und Toleranz
Listenplatz 22
„Wohnen muss bezahlbar bleiben – für alle Generationen.“
Alexandra setzt sich leidenschaftlich dafür ein, dass unsere Stadt ein Ort bleibt, an dem junge wie ältere Menschen gut und sicher leben können. Ein zentrales Anliegen ist ihr dabei ein starkes Handwerk, das als Herzstück unserer regionalen Wirtschaft Arbeitsplätze schafft, Tradition bewahrt und Innovation ermöglicht. Ebenso wichtig ist ihr ein **Miteinander**, das Dinkelsbühl zu dem macht, was es ist: eine Stadt mit Gemeinschaftssinn, Offenheit und gegenseitiger Unterstützung.
Listenplatz 23
„Im (Un-)Ruhestand für ein l(i)ebenswertes Dinkelsbühl”
Gudula ist Übersetzerin und im (Un-)Ruhestand. Sie steht für ein l(i)ebenswertes Dinkelsbühl, das aufgrund seiner langen Geschichte schon oft beweisen konnte, dass es mit geöffneten Stadttoren für eine friedliebende, vielfältige und offene Gesellschaft steht. Ihre Faszination gilt schon immer den verschiedenen Sprachen der Welt und damit auch den Kulturen - sei es in gesprochenen oder geschriebenen „Bildern”. Daher ist es nur folgerichtig, dass sie sich seit mehr als 10 Jahren im Kinoverein ProgrammÄnderung engagiert, der Filme zu unterschiedlichsten Themen, Anlässen und Kulturen zeigt, zum Nachdenken und Diskutieren einlädt und damit Menschen zum Austausch zusammenbringt.
Ihr ist ein herzliches und respektvolles Miteinander der Menschen in unserer wunderbaren Stadt ein großes Anliegen, und deshalb steht sie für ein liebenswertes Dinkelsbühl, wo Herz, Respekt und Vielfalt selbstverständlich sind.
Gudula will mit ihrer Kandidatur mithelfen, dass Happy Ends nicht nur in Filmen, sondern auch im echten Leben vorkommen. Vielen Dank dafür!
Listenplatz 24
„Leistbarer Wohnraum für Jung und Alt”
Moni ist Rentnerin mit einem grünem Herz, wohnt in Dinkelsbühl und unterstützt hier u.a. die Vereine „Programmänderung e.V.” und „Pro Altstadt”.
Ihr Motto „Leistbarer Wohnraum für Jung und Alt” spricht vielen Dinkelsbühler*innen aus der Seele. Dass es gerade in der Altstadt an barrierefreien und altersgerechten Wohnmöglichkeiten fehlt, ist in den denkmalgeschützten Häusern kein Wunder. Umso mehr müssen aber bei neuen Bauprojekten diese Bedürfnisse mitgedacht werden, und dieser Wohnraum muss dann auch für Rentner*innen bezahlbar bleiben. Weil Senior*innen auf dem Land oft bis ins hohe Alter aufs Autofahren angewiesen sind, setzt sie sich außerdem für einen besseren ÖPNV ein. Der Bürgerbus ist eine tolle Institution, funktioniert aber nur dank unzähliger ehrenamtlicher Arbeitsstunden und kann langfristig nicht die einzige Lösung sein.
Außerdem wünscht sich Moni mehr Grün in der Stadt: Weniger Stadtverwaltung, mehr Stadtverwaldung.
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