Bündnis 90/Die Grünen

Ortsverband Ansbach Stadt

Ein gutes Leben in Ansbach für Alle.

Unsere Wahlprogramm zur Kommunalwahl am 8.März 2026

Ansbach ist / wird ..

Ansbach ist/wird eine offene Stadt

Ansbach ist/wird eine offene Stadt

In unserer Stadt werden die Bürger*innen ernst genommen. Transparenz bei den Prozessen im Stadtrat und bei Entscheidungen stärken unsere Demokratie.

Ansbach ist/wird eine vorbildliche Stadt

Ansbach ist/wird eine vorbildliche Stadt

Unsere Stadt ist Vorbild für ihre Bürger*innen und sorgt für eine saubere und günstige Energieversorgung mit Strom und Wärme durch die Stadtwerke.

Ansbach ist/wird eine resiliente Stadt

Ansbach ist/wird eine resiliente Stadt

Unsere Stadt schützt ihre Bürger*innen und sorgt vor, um gegen Überschwemmungen und Hitze gerüstet zu sein.

Ansbach ist/wird eine soziale Stadt

Ansbach ist/wird eine soziale Stadt

Unsere Stadt kümmert sich um ihre Kinder und Jugendlichen, dazu gehören starke Schulen. Familien und Senior*innen können sich ihre Wohnung leisten. Es gibt eine zuverlässige Gesundheitsversorgung.

Ansbach ist/wird eine mobile Stadt

Ansbach ist/wird eine mobile Stadt

Unsere Stadt verfügt über sichere Fußwege, Radwege und intakte Straßen. Der Nahverkehr funktioniert auch in den Ortsteilen, am Abend und am Wochenende.


Kinder – hier in Ansbach gut aufwachsen lassen

  • Attraktive und phantasievolle Spielplätze für alle Altersgruppen gestalten, gut verteilt im Stadtgebiet
  • Kindertagesstätten ausbauen und weiterentwickeln
  • Inklusion unterstützen
  • Sprachförderung inkl. "Deutsch als Zweitsprache" in allen Kindergärten und Schulen mit qualifizierten Fachkräften ermöglichen

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Jugend – hier in Ansbach unterstützen

Kinder und Jugendliche sind unsere Zukunft. Heute sollen sie träumen können, mitarbeiten lernen und morgen unsere Stadt gestalten:

  • Konzept „Jugendgerechte Kommune“ umsetzen
  • Sprechstunde für Jugendliche mit der Stadtspitze und Vertreter*innen des Stadtrats einführen
  • Einen Jugendbeauftragten aus den Reihen der gewählten Stadträt*innen benennen
  • Jugend-Check von Beschlüssen durch den gewählten Jugendrat, er kann Stellungnahmen abgeben
  • Den Jugendrat stärken, u.a. mit Rederecht in den städtischen Gremien
  • Der Jugendrat entsendet beratende Mitglieder für Schulausschuss, Bauausschuss, Umwelt- und Verkehrsausschuss
  • Der Jugendrat leitet einmal im Jahr eine Stadtratssitzung und setzt die Tagesordnung fest
  • Eigenes Budget des Jugendrates im Haushalt ausweisen (für Förderung der Jugendarbeit von Vereinen und Verbänden, Kinderzeltstadt, Jugendkunstwochen, Jugendfestival und ähnliche Projekte)
  • Social-Media-Manager*in beauftragen, um die Kommunikation mit jungen Menschen zu verbessern
  • Bestehende Angebote für Jugendliche besser bekannt machen
  • Jugendzentrum sanieren und dort einen „Safe Space“ einrichten
  • Jugendhilfefachtag fortführen

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Senioren – hier in Ansbach gut alt werden

  • Vielfalt der Lebensweisen im Alter unterstützen
  • Altersarmut begegnen, von der überwiegend Frauen betroffen sind, z.B. durch den Abbau von Barrieren bei finanziellen Hilfen wie Grundsicherung oder Wohngeld
  • Attraktive Begegnungsmöglichkeiten schaffen bzw. unterstützen

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Mensch im Mittelpunkt - hier in Ansbach gemeinsam leben

  • Bessere Teilhabemöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen schaffen
  • Barrierefreiheit von Bus und Bahnhof, öffentlichen Einrichtungen, Toiletten und Wohnungen gewährleisten
  • Übernachtungsmöglichkeiten für Obdachlose und Frauen in Not ausbauen
  • Ehrenamt wertschätzen und stärken, u. a. Selbsthilfegruppen und Beratungsstelle KISS sowie die Organisation Rauhreif finanziell unterstützen
  • Offenheit der Gesellschaft für neue Menschen stärken und die Willkommenskultur fördern
  • Interkulturelle Kompetenz bei städtischen Angestellten stärken
  • Formulare in einfacher Sprache zur Verfügung stellen
  • Ausreichend öffentliche Toiletten schaffen

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Gesundheit und Pflege - hier in Ansbach sicherstellen

  • Gute Infrastruktur der Gesundheitsversorgung gewährleisten
  • Kooperation der Pflegestützpunkte von Stadt und Landkreis Ansbach fördern
  • Gesundheitsregion Plus fortführen
  • Mit dem Landkreis bei der stationären und ambulanten Versorgung eng kooperieren
  • Kinderstation im Klinikum aufbauen
  • Anreize für junge Mediziner*innen schaffen, sich in der Stadt niederzulassen; diese könnten z.B. ein Gründer- oder ein Mietzuschuss sein
  • Die Akademie für Pflegeberufe als freiwillige Leistung erhalten - sie ist eine große Bereicherung für unser Klinikum
  • Eine gute klinische und außerklinische Geburtshilfe sowie eine lückenlose Betreuung von Schwangeren und Wöchnerinnen gewährleisten

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Klimaschutz – hier in Ansbach unsere Verantwortung ernst nehmen

  • Wirksame Maßnahmen ergreifen, um die selbst gesteckten Ziele aus dem Klimaschutzkonzept zu erreichen
  • Festes Klimaschutz-Budget einrichten
  • Energieagentur in Kooperation mit dem Landkreis Ansbach gründen
  • Fassaden und Dächer von städtischen Liegenschaften mit Photovoltaik-und Solarthermie-Anlagen ausstatten
  • Fahrplan für klimaneutralen städtischen Eigenbetrieb erar­beiten
  • Lebenszyklus-Analysen und Wirtschaftlichkeitsberechnungen bei städtischen Bauprojekten durchführen
  • Leitlinien zum energieeffizienten, wirtschaftlichen und nachhaltigen Bauen und Sanieren bei Hochbaumaßnahmen in der Stadt Ansbach beschließen
  • Grundsatzbeschluss für Passivhaus-Standard bei städtischen Neubauten erwirken

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Energie – hier bei uns in Ansbach erzeugen

  • Wärmeplanung umsetzen
  • bestehende Wärmenetze erweitern und dekarbonisieren
  • Machbarkeit von kalten Nahwärmenetzen prüfen
  • Neue Wärmenetze mit Großwärmepumpen aufbauen
  • Flusswasserwärmepumpe für Aquella und Freibad installieren
  • Städtischen Fahrplan für den Ausstieg aus fossilen Energie­trägern wie Öl und Gas entwickeln
  • Günstige Strompreise bei den Stadtwerken möglich machen durch Investitionen in Erneuerbare Energien:
    • Städtisches Windrad bauen mit Möglichkeit zur Bürger*innenbeteiligung,
    • Städtische Photovoltaikanlage mit Möglichkeit der Bürger*innenbeteiligung bauen
  • Stromnetz ausbauen und fit machen für die Zukunft: regelbare Ortsnetz-Trafos ermöglichen bessere Stromausbeute, Batteriespeicher Unabhängigkeit von Sonneneinstrahlung und Wind
  • PV-Anlagen an den Parkhäusern am Mühlbach und am Bahnhof sowie Fassaden-PV-Anlage am Heizkraftwerk Aquella anbringen
  • Grundsatzbeschluss „Energiewende-Strategie 2032/2038“ fassen

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Schulen - für alle hier in Ansbach stärken

  • Für funktionierende und saubere Sanitäranlagen in allen Schulen sorgen
  • Barrierefreie Zugänge ermöglichen
  • Anspruch auf ein Ganztagsangebot umsetzen
  • Pädagogischer Rolle von Schulgebäuden Rechnung tragen
  • Pädagogische Qualität in Mittags- und Hausaufgabenbetreuung stärken
  • Sozialarbeit an Schulen weiter ausbauen
  • Waldschule in Meinhardswinden (siehe ISEK-Empfehlungen) stärken und sanieren
  • Konzept zur energetischen Sanierung aller Schulen erstellen
  • Findungsprozess für geeignete Flächen und Räume für den Hochschulausbau starten
  • Die Hochschule als ein attraktives Angebot für das lebens­lange Lernen vermehrt mit anderen Bildungseinrichtungen vernetzen
  • Expert*innen der Hochschule zur Unterstützung der Stadt Ansbach beim Klimaschutz einbinden, beispielsweise zum Thema erneuerbare Energien und Entwicklung eines nachhalti­gen Energiekonzeptes (u.a. für weitere Photovoltaik-Anlagen und Brennstoffzellennutzung)
  • Kooperationen im Rahmen von geeigneten Bachelorarbeiten / Studienprojekten prüfen
  • Bessere Erreichbarkeit der Kinderbetreuungsplätze und des Ferienprogramms für Kinder von der Hochschule aus anstreben

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Stadtentwicklung - hier in Ansbach für die und mit den Menschen gestalten

  • Integriertes Stadtentwicklungskonzept (ISEK) konsequent umsetzen
  • Teilhabe der Bürger*innen bei Entscheidungsprozessen verstärken, für wichtige und umstrittene Vorhaben Bürgerräte etablieren
  • Wasserpark an der Rezat errichten
  • Touristische Attraktivität mit Hilfe eines zielgerichteten Stadtmarketings stärken
  • Baugrund und Naturflächen durch die Stadt erwerben
  • Entwicklung der Innenstadt und der Ortsteile an Nachhaltigkeit orientieren
  • Nachverdichtung anstelle einer Ausweitung von Ortsrändern bevorzugen
  • Flächen für „Tiny“-Häuser ausweisen
  • CO2-neutrale, autofreie Wohnviertel schaffen
  • Öffentlichen Raum für die Menschen zurückgewinnen - durch die Begrünung von Flächen, Plätzen und Gebäuden und durch die Vernetzung dieser Freiräume als Begegnungsstätten, Ruhezonen und Frischluftschneisen
  • Landesgartenschau für Ansbach beantragen
  • Zentrum von Ansbach gezielt als Wohnstandort entwickeln
  • Professionelles Personal für Innenstadtentwicklung einstellen
  • Innenhofs des Rathaus-Areals als Treffpunkt für Menschen umgestalten
  • Machbarkeitsstudie für eine Markthalle erneuern
  • System zur Anlieferung der Waren in der Innenstadt auf der Basis von emissionsfreien Fahrzeugen und Lastenfahrrädern aufbauen
  • Gute Erreichbarkeit mit Fahrrad und ÖPNV sowie gemeinsam genutzte Stadträume ermöglichen
  • Modernes Parkleitsystem einführen
  • Attraktive Lokale und nichtkommerzielle Treffpunkte für Jung und Alt fördern
  • Belästigungen durch Lärm und Abgase reduzieren
  • PFC-Verseuchung am Flugplatz Katterbach und Umfeld weiter kritisch begleiten und auf Abhilfe dringen

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Wirtschaft und Tourismus - hier in Ansbach nachhaltig fördern

Nachhaltige Wirtschaft erhält Arbeitsplätze und schafft neue, stärkt lokale Betriebe sowie Produkte und reduziert das klimaschädliche CO₂. Tourismus ist nicht nur ein Wirtschafts­faktor, sondern bereichert auch das Miteinander. Dafür wollen wir:

  • Bestehende Betriebe stärken, insbesondere Handwerksbetriebe
  • Flächen für erweiterungswillige Betriebe reservieren
  • Neue Werkstätten an der Berufsschule einrichten
  • Offene Werkstätten schaffen zur Unterstützung kleinerer Start-ups, die sich eigene Räume bzw. Technologien (noch) nicht leisten können
  • Zukunftsfähige Unternehmen gewinnen
  • Städtische Co-Working-Spaces schaffen
  • Kooperation von Wirtschaft und Hochschule unterstützen
  • Förderprogramme für Energieeffizienz in Betrieben entwickeln
  • Gemeinschaftliche Solarparks – Mieter zahlen nur für das, was sie nutzen
  • Regionale Erzeugnisse unterstützen, das hilft Bauern und reduziert Transporte
  • Interessen von Tourismus, Gastronomie und Hotellerie, von Stadtmarketing und Kulturarbeit, von Stadtverwaltung und Kunstszene zusammenbringen
  • Fahrradtourismus fördern und an die Tourismus-Routen des Landkreises anbinden
  • Nutzung gemeinsamer Infrastruktur wie z.B. Parkmöglichkeiten, Ladeinfrastruktur, Cafeteria befördern
  • Professionell(er)e Strukturen schaffen, die zur Teilhabe ermuntern und Finanzierungen von Vorhaben aus überregionalen und privaten Mitteln ermöglichen

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Ansbach in Bewegung – hier ein modernes städtisches Mobilitätsangebot schaffen

  • Fußwegekonzept erstellen, Finanzierung und Umsetzung sicherstellen
  • Fußweglücken schließen, z.B. am Landratsamt und in der Karpfenstraße
  • Fahrbahnbreite reduzieren, wo Fußwege zu schmal sind, um diese zu verbreitern
  • Neue Zebrastreifen wie am Bahnhof schaffen: an der Promenade am Neuen Tor, in der Karlstraße, am Schlosstor
  • Jährlich stattfindende Aktionswoche „Zusammen sicher in der Fußgängerzone“ zur Stärkung der gegenseitigen Rücksichtnahme durchführen
  • Die Lücke im Fuß- und Radweg an der Rezat im Bereich des Hofgartens schließen
  • Anbindung der Ortsteile mit Rad- und Fußwegen weiter voran treiben – z. B. muss der beschlossene Rad-/Fußweg von Eyb bis nach Untereichenbach/Neukirchner Straße endlich umgesetzt werden
  • Beidseitige, durchgehende, sichere, ausreichend breite und vorfahrtsberechtigte separate Radwege an den Hauptachsen schaffen
  • Schutzstreifen und Piktogrammketten an vielbefahrenen Strecken für Radfahrende einrichten
  • Aufstellstreifen für Radfahrer*innen an Ampelkreuzungen anbringen soweit möglich
  • Radrouten durch die Altstadt ausweisen
  • Verleihsystem von Elektrolastenrädern aufbauen
  • Für zuverlässigen Busverkehr sorgen, dazu soll der Bus möglichst nur Durchgangs­straßen nutzen und auf dem Hin- und Rückweg die gleichen Haltepunkte anfahren, um dadurch schneller und pünktlicher anzukommen
  • Mehr Bedarfshaltestellen ausweisen, um Pünktlichkeit zu gewährleisten
  • Zwei bis vier Nachtbuslinien einführen, die am Freitag und Samstag zwischen 20 und 1 Uhr verkehren
  • Vergünstigtes Mobilitätsticket für Schüler*innen und Student*innen einführen
  • Busverkehr beim Altstadtfest und an Adventssamstagen weiterhin kostenlos lassen
  • Busverkehr zum Frühlingsfest kostenfrei stellen
  • Funktionierendes Anruf-Sammel-Taxi- und In-Demand-Angebot installieren
  • Mehr und besser sichtbare Car-Sharing-Standorte einrichten
  • Kreisverkehren mit Zebrastreifen vor Ampelkreuzungen Vorrang geben

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Kultur - hier in Ansbach vielfältig erleben

Vielfältige kulturelle Angebote sind das Herz unserer Gesellschaft: Sie öffnen Blickwinkel, stärken Gemeinschaft, fördern kreatives Denken und Charakterentwicklung. Wenn wir sie unterstützen, sichern wir Arbeitsplätze, Bildung und ein lebendiges Miteinander. Daher wollen wir:

  • Die aktive, vielfältige kulturelle Szene in Ansbach fördern, die auch einen ökonomischen Faktor darstellt
  • Gesellschaftliches Miteinander unterstützen
  • Das neue Museum "Retti-Palais" unterstützen
  • Museumshof mit dem bereits bestehenden Zugang durch die alte Stadtmauer neu gestalten und öffnen
  • Ateliers und Ausstellungsmöglichkeiten für Künstler*innen zur Verfügung stellen, die keine eigenen Räume finanzieren können

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Natur und Artenvielfalt – hier in Ansbach schützen

Ein intaktes Ökosystem mit sauberer Luft, gutem Trinkwasser, mehr Grünflächen und siche­ren Lebensräumen für Bienen, Frösche und Vögel nützt uns Menschen als biologischen Lebewesen, stärkt unsere Gesundheit und schafft Arbeitsplätze im z.B. im Tourismus. Und so geht es:

  • Katzenschutzverordnung einführen, um Tierleid zu verhindern
  • Neue Flächen mit insektenfreundlichen, heimischen Saatgutmischungen begrünen
  • Mehr Nistmöglichkeiten für Mauersegler, Feldsperlinge, Schwalben und Fledermäuse schaffen
  • Storchenhorst errichten, z. B. auf dem Stadthaus
  • Städtische Grünflächen naturnah pflegen und bewirtschaften, ihre Artenvielfalt fördern
  • Auf Pflanzengifte und Mineraldünger verzichten
  • Baumschutzverordnung einführen
  • Naturschutzgebiet Scheerweiher pflegen
  • Ausgleichsflächen und Ersatzmaßnahmen pflegen und überwachen
  • In Vergaberichtlinien zur Verpachtung von städtischen Flächen Gemeinwohlorientie­rung vor Wirtschaftlichkeit festlegen
  • Biologische Vielfalt im Stadtwald mittels naturnahem Waldumbau erhöhen
  • Naturwaldareale und „TinyForste“ ausweisen: Mini-Wälder nach einer bestimmten Methode, die das Mikroklima verbessern und Lebensraum für Tiere und Pflanzen schaffen
  • Schutzgebiete erhalten und neue ausweisen
  • Städtischen Biotopverbund verbessern, u. a. durch Altgrasstreifen, Raine und Gehölzpflanzungen
  • Gewässerentwicklungskonzepte umsetzen, kommunale Fließgewässer wieder in einen guten ökologischen Zustand verwandeln
  • Dezentralen, naturnahen Hochwasserschutz verbessern und flächendeckendes Sturzflut-Risikomanagement entwickeln
  • Nach  Schadensfällen den Boden schnell sanieren
  • Verbindliche Kriterien für den Verkauf von Baugrund an Gewerbe und Industrie festlegen wie z. B. Mindestanzahl von Arbeitsplätzen; Nachverdichtung vor Neuausweisung Vorrang geben
  • Städtischen Lärmschutzplan aktualisieren und umsetzen
  • Neue Erlebnisräume entlang unserer naturnah umgestalteten Gewässer schaffen

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Wohnen und Bauen - gerne hier in Ansbach leben

  • Für offene, bürgerorientierte, demokratische Bauleitplanverfahren sorgen
  • Dach- und Fassadenbegrünung sowie Ladestationen für E-Mobilität in der Bauleit­planung berücksichtigen
  • Flächennutzungspläne auf Grundlage des Integrierten Stadtentwicklungskonzepts (ISEK) überarbeiten
  • Bestehendes aufwerten: Wohnviertel, Fußwege, Radwege, Kanäle, Straßen, Parkplätze, Aufenthaltsräume
  • Sozialen Wohnungsbau ausweiten
  • Wohnungs- und Leerstandskataster einführen
  • Gebäudeaufstockungen fördern und dem Geschosswohnungsbau Vorrang geben, um den Flächenverbrauch möglichst gering zu halten
  • Bauherren von Sozialwohnungen unterstützen, um mehr bezahlbaren Wohnraum für Familien, Menschen mit Migrationshintergrund, Behinderte, junge und ältere Menschen zu schaffen
  • Mischung unterschiedlicher Wohnungsgrößen in Mehrfamilienhäusern fördern, dabei auch auf soziale Komponenten wie Barrierefreiheit, Sozialräume zur nachbarschaftlichen Begegnung, Spielflächen u.a. hinwirken
  • Neue Formen des gemeinschaftsorientierten Wohnens - wie zum Beispiel generations­übergreifendes Wohnen, Wohngemeinschaften Alleinlebender, genossenschaftliche Wohnformen - und neue Angebote für Familien fördern
  • Zur Förderung des klimafreundlichen Verkehrsmittels Fahrrad – abhängig von der Wohnungsgröße – pro Wohnung mindestens einen wettergeschützten Stellplatz für Fahrräder in die Stellplatzsatzungaufnehmen
  • Ansbacher Quartiere nachhaltig verbessern, dafür auf die Konzeptvergabe von Bau­grundstücken setzen, auch als "Tübinger Modell" bekannt
  • Bau neuer Tiefgaragen oder kleiner Parkhäuser prüfen

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Materialien zur Kommunalwahl 2026

Unsere 40 Kandidat*innen

Hier kannst du unsere 40 Kandidierenden für die Kommunalwahl am 8. März anschauen.

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