Simmkreis Ansbach-Nord

Wenn Sie in einer der nachfolgenden Gemeinden wohnen, sind Sie bei den am 14.Oktober 2018 stattfindenen Wahlen zur Landtagswahl und Bezirkstagswahl dem Stimmkreis Ansbach-Nord zugeordnet:

Adelshofen, Ansbach, Aurach, Bruckberg, Buch am Wald, Colmberg, Diebach, Dietenhofen, Dombühl, Feuchtwangen, Flachslanden, Gebsattel, Geslau, Heilsbronn, Insingen, Lehrberg, Leutershausen, Lichtenau, Neuendettelsau, Neusitz, Oberdachstetten, Ohrenbach, Petersaurach, Rothenburg o.d.T, Rügland, Sachsen b. Ansbach, Schillingsfürst, Schnelldorf, Schopfloch, Steinsfeld, Weihenzell, Wettringen, Windelsbach, Windsbach, Wörnitz.

Unsere Kandidaten aus und für den Stimmkreis-Nord:

Landtagswahl - Direktkandidat - für Ihre Erststimme

Martin Stümpfig aus Feuchtwangen

Landtagswahl - Listenkandidatin - für Ihre Zweitstiimme

Gabi Schaaf, aus Heilsbronn

 

Bezirkstagswahl - Direktkandidat - für Ihre Erststimme

Andreas De Groot aus Petersaurach

Bezirkstagswahl  - Listenkandidatin - für Ihre Zweitstiimme

Gabi Müllender aus Rothenburg o.d.T


Unser Direktkandidat für die Landtagswahl im Stimmkreis Ansbach-Nord: Martin Stümpfig, MdL

Martin Stümpfig, MdL

Webseite: www-martin-stuempfig.de

Landtagswahl 2018, Listenplatz 2, Stimmkreis 505, Ansbach Nord

47 Jahre, verheiratet, 3 Kinder, Umweltingenieur, Landtagsabgeordneter seit 2013, Sprecher für Energie und Klimaschutz, Kreisrat

Klimaschutz ist mein Schwerpunkt und mein Herzensanliegen – es muss uns gelingen die Erdüberhitzung auf maximal 2 ° Grad zu begrenzen. Wir haben in Bayern großes Potential, um mit guten Beispiel voran zu gehen – wir müssen es nur endlich nutzen! Seit Jahrzehnten geht es in Bayern nach dem Motto: Wachstum um jeden Preis. Von diesem sturem Wachstumsdenken, das unser Klima, unsere Natur, unsere Gesundheit zerstört, müssen wir endlich weg - hin zu nachhaltigem Wachstum mit einer echten Sozial- und Familienpolitik und dem Erhalt der Natur. Für diesen Wandel will ich weiter kämpfen. Unser Volksbegehren gegen den Flächenfraß zeigt eine sehr gute Lösung auf - unser schönes Franken darf nicht weiter unter Beton und Asphalt verschwinden. 

Für die Arbeit im Landtag ist meine Berufserfahrung als Umweltingenieur, Klimaschutzbeauftragter und Entwicklungshelfer sehr hilfreich. Aus Feuchtwangen kommend, will ich mich weiter auch den Herausforderungen im ländlichen Raum widmen: Erhalt der Kliniken, Erhalt der kleinen Schulen, bessere Bedingungen für Ärzte auf dem Land, giftfreie Landwirtschaft, gute Integrationspolitik und die Verbesserung des ÖPNV. 

Unsere Listenkandidatin für die Landtagswahl im Stimmkreis Ansbach-Nord: Gabi Schaaf

Gabi Schaaf

Landtagswahl 2018, Listenplatz 11, Stimmkreis 505, Ansbach Nord

aus Heilsbronn, 53 Jahre alt, geboren in Kempten im Allgäu

Agraringenieurin (FH) seit über 25 Jahren tätig in der biologischen Landwirtschaft, 3 erwachsene Söhne

Ich bin Mitglied der Grünen seit den neunziger Jahren, seit 2008 Stadträtin in Heilsbronn, seit 2013 Kreisrätin im Landkreis Ansbach und Kreissprecherin im KV Ansbach.

Wichtig ist für mich der Umwelt- und Naturschutz. D.h. die biologische Landwirtschaft und die artgerechte Tierhaltung zu fördern, Glyphosat und andere Pestiziden zu verbieten, keine Gentechnik und kein Nitrat im Trinkwasser. Die natürlichen Lebensräume der Pflanzen und Tiere müssen erhalten werden, auch um das massenhafte Sterben der Insekten zu stoppen. Es muss jetzt Schluss sein mit dem Flächenfraß von täglich 11 ha in Bayern.

Wichtig ist für mich auch die soziale Gerechtigkeit. Dazu gehört zum Beispiel „gleicher Lohn für gleiche Arbeit“, Bildungschancen für Alle und Schaffung von bezahlbarem Wohnraum. Es gibt viel zu tun, um die Zukunft nachhaltig und lebenswert zu gestalten. Dafür will ich mich einsetzen, denn „ein weiter so“ zerstört unsere Lebensgrundlagen und die unserer Kinder und Enkel.


Unser Direktkandidat für die Bezirkstagswahl im Stimmkreis Ansbach-Nord: Andreas de Groot

Andreas de Groot

Webseite: www.andreas-de-groot.de

Bezirkstagswahl 2018, Listenplatz 10, Stimmkreis 505, Ansbach Nord

51 Jahre, verheiratet, 2 Söhne, Erzieher und selbständig

Im Jahr 2008 hat Deutschland die UN Behindertenkonvention ratifiziert. Wir haben uns damit verpflichtet, allen Menschen, egal ob pflegebedürftig, benachteiligt oder mit Behinderung, sei es seelisch, geistig oder körperlich, den gleichberechtigten Zugang zur Teilhabe am Leben in der Gesellschaft zu ermöglichen.

Gerade der Bezirk Mittelfranken, als größter überörtlicher Träger der Sozialhilfe, muss sich dafür einsetzen.

Es kann und darf nicht sein, dass benachteiligte Menschen als Kostenfaktor gesehen werden und zunehmend von Ausgrenzung betroffen sind. Neben der Verbesserung der personellen Situation in den Einrichtungen der Behindertenhilfe und der Bezirkskliniken müssen wir vor allem an einer, in jeder Hinsicht barrierefreien, Gesellschaft arbeiten. 

Wenn wir als GRÜNE dazu beitragen, Strukturen zu gestalten, in denen Menschen Unterschiede als Vielfalt erleben können, werden wir die Voraussetzung für eine inklusive Gesellschaft schaffen. Damit fallen auch „Barrieren in den Köpfen“.

Dafür möchte ich mich im Bezirkstag stark machen und zeigen, dass wir GRÜNE eine soziale Partei sind, die sich für Gerechtigkeit und Menschenwürde einsetzt.

Unsere Listenkandidatin für die Bezirkstagswahl im Stimmkreis Ansbach-Nord: Gabi Müllender

Gabi Müllender

Bezirkstagswahl 2018, Listenplatz 17, Stimmkreis 505, Ansbach Nord

2018: Jahr der Olympischen – und Paraolympischen Spiele in Pyeongchang Bewundernswert die Leistungen und Erfolge der Behinderten – aber natürlich auch der Nichtbehinderten Sportler und Sportler*innen. Was braucht es alles um sportlich so weit zu kommen? Es braucht viel Kraft, Energie und Selbstbewusstsein mit Mut gepaart um überhaupt bei solchen Tunieren dabei sein zu dürfen. Haben behinderte Menschen alle die gleiche CHANCE? NEIN. Gerade Behinderte Menschen kämpfen für ihre Anliegen gegen Widerstände obwohl sie ihnen zustehen würden. Wir Grüne möchten Nichtbehinderte und Behinderte Menschen zusammen leben und arbeiten lassen in einer inklusiven Gesellschaft die nicht mehr trennt und die Jeden/ Jede nach seiner/ ihrer Begabung fördert. Ob Schule für Alle und Barrierefreiheit – und ich meine auch die in den Köpfen - , wohnen und arbeiten – und eben nicht nur in stationären Einrichtungen – wären für mich wichtige Themen die gerade im Bezirkstag in den Grundlagen umgesetzt werden könnten. 

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