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Bündnis 90/Die Grünen

in Stadt und Landkreis Ansbach

JUGEND

Ansbach hat schon viele Angebote für Jugendliche, diese müssen jedoch noch besser bekannt gemacht und aufgewertet werden. Damit auch Jugendliche außerhalb der Kernstadt an den Aktionen teilnehmen können, muss die Verbindung zwischen Ansbach und den Teilorten mittels ÖPNV verbessert werden.

Aufwertung bestehender Angebote für Jugendliche

  • Der Jugendrat und seine Arbeit muss bekannter werden. Hierfür wäre es sinnvoll, wenn er regelmäßig, beispielsweise immer in der 9. Klasse, in den Schulen über seine Arbeit und Jugendangebote in Ansbach berichten würde.
  • Die Website www.ansbach4u.de des Jugendamts ist ein guter Anfang. Eine zentrale WhatsApp-Gruppe oder ein Instagramaccount, welche über Aktionen in Ansbach informieren wäre jedoch sinnvoll, um ein breiteres Publikum zu erreichen. Diese könnten beispielsweise vom Stadtjugendring verwaltet werden.
  • Viele bestehende Angebote, wie das Jugendzentrum, haben nur noch eine sehr beschränkte Zielgruppe. Dem muss durch verschiedene Angebote entgegengewirkt werden.
  • Eine längere Öffnung des Hofgartens als Aufenthaltsraum für Jugendliche besonders im Sommer sollte angestrebt werden.
  • Da die Grillstelle am Spielplatz Zeilberg abgeschafft wurde, ist es wichtig, wieder eine neue zu etablieren. Hierfür bietet sich das Gebiet neben dem Spielplatz Neuses oder die Fläche gegenüber des Brückencenters an der Residenzstraße an.
  • Für den Skaterplatz muss ein Ersatz geschaffen werden, bevor der bestehende abgerissen wird. Das vom Jugendrat geforderte Calisthenics Trainingsgelände soll bis 2024 umgesetzt werden.

Erhöhung der Mobilität

  • Eine sehr große Einschränkung für viele Jugendliche in und um Ansbach stellt der unzureichende ÖPNV abends und an Wochenenden dar. Daher sollte der ÖPNV zu diesen Zeiten verstärkt werden.
  • Hierfür wäre es unter anderem sinnvoll, wenn Linienbedarfs- und Anrufsammeltaxen nicht nur per Telefon, sondern auch per App, SMS und/oder WhatsApp gebucht werden könnten, da telefonieren oft eine relativ hohe Hemmschwelle darstellt und so den Gebrauch durch Jugendliche erheblich einschränkt.
  • Mit den Vertreter*innen von Fridays for Future sollte sich die Stadtspitze mindestens vierteljährig treffen.

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