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  • (c) Martin Stümpfig

Zu Besuch im Staatsforst Rothenburg

Informationsgespräch mit MdL Martin Stümpfig und Forstamtsleiter Norbert Flierl

24. Jul. 2020 –

Ansbach. Oliver Rühl, Ingrid Eichner und Bernhard Schmid waren mit MdL Martin Stümpfig am 24. Juli von Forstamtsleiter Norbert Flierl zu einem Informationsgespräch in den Rothenburger Forst bei Linden eingeladen worden. Vor Ort war gut zu sehen und zu begreifen, was ein Grad Klimaerwärmung bedeutet und dass der Klimawandel bereits Spuren im Wald hinterlässt.

Fichten und Buchen sind sichtbar geschädigt, obwohl es dieses Jahr bisher weniger heiß ist als 2018. Die ausbleibenden Niederschläge führen bei den ältern, aber noch lange nicht schlagreifen Bäumen zu Käferbefall und Trocknungsschäden, die ein Fällen notwendig macht. Bei den Buchen ist das inzwischen wegen abbrechender Äste so gefährlich, dass auch Roboter eingesetzt werden.

Was hilft ist ein Waldumbau hin zu mindestens vier verschiedenen Baumarten je Fläche (vor allem Eiche, Spitzahorn, Elsbeere, Speierling, Vogelkirsche) und die Hoffnung, dass sich erst entwickelnde Buchen und Tannen sich an den Klimawandel besser anpassen können.

Aus Sicht des Artenschutzes ist es wichtig, dass ein Teil der Flächen aus der Bewirtschaftung herausgenommen werden. In diesem Bereich sind das hauptsächlich Hangwälder an der Frankenhöhe, aber auch Inseln auf der Hochfläche.

Mehr zu dem Treffen und eine Analyse der Situation ist auf der Homepage von Martin Stümpfig zu finden.

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