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Salz oder kein Salz?

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05. Jan. 2019 –

Verzichten Sie auf Streusalz!

Welche Alternativen gibt es?

Sollte der Kehrbesen oder Schneeschaufel nicht helfen so kann man den Gehwegen und Zufahrten mit abstumpfenden Mitteln zu Leibe rücken.

Sand – ist wirksam gegen Glatteis und überall erhältlich. Achten Sie darauf, dass der Sand nicht zu feinkörnig ist.

Kies und Split – sehr verbreitet sind Kies und Streusplit mit einer ausreichenden Körnung von ein bis vier Millimetern.

Tongranulat – der sogenannte Blähton ist vergleichsweise teuer, dafür aber besonders griffig auf Schnee und Eis und darüber hinaus umweltfreundlich. Anders als Sand behält er seine abstumpfende Wirkung auch dann, wenn das Eis auf dem Gehweg überfriert.

Lavagranulat – Lavagranulat aus dem Baumarkt schützt vor Glatteis und ist außerdem abgerundet, sodass es weder Hundepfoten verletzten noch Fahrradreifen aufreißen kann.

Der Umwelt zuliebe ist das Streuen von Salz auf Gehwegen in Heilsbronn verboten.

Warum darf kein Salz gestreut werden?

Das Streusalz hat immense negative Auswirkungen auf Vegetation, Tiere, Bauwerke und Fahrzeuge: Durch Streusalz werden Bäume und Sträucher massiv geschädigt. Über Spritzwasser und salzhaltige Abwässer gelangt das Salz in die Pflanzen und verändert ihren Nährstoffhaushalt. Außerdem werden Böden und das Grundwasser belastet. Tiere bekommen wunde Pfoten, das Salz greift Schuhe, Kleidung, Mauerwerk und Beton an. 

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