• Quelle: eigenes Bild

Landesgartenschau Wassertrüdingen als Vorbild für Ansbach

Die Ansbacher Grünen zu Gast bei Geschäftsführer Peter Schubert

01. Sep. 2019 –

So könnten wir uns die Rezat in Ansbach auch vorstellen: Renaturierung, Hochwasserschutz, kreative Freiräume, Lebensqualität am Rande der Altstadt.

Wie man das als kleine Stadt an der Wörnitz schafft, erfuhren die Vorstände Meike Erbguth-Feldner und Dr. Bernhard Schmid sowie die Stadträte Richard Illig und Dr. Christian Schoen vom Geschäftsführer Peter Schubert auf dem Gelände der Landesgartenschau in Wassertrüdingen. Er führte sie nicht nur durch den Wörnitzpark, das Herzstück der Gartenschau, sondern erläuterte auch die Entwicklung von der Idee bis zum fertigen Konzept der sehr auf Nachhaltigkeit angelegten Gartenschau. Die Wassertrüdinger ergriffen mit Unterstützung von Fachleuten und mit dem Blick auf die ganze Stadt die Chance, überregionale Synergieeffekte zu erzielen. Vorhaben die unbedingt angegangen werden mussten wie der Hochwasserschutz, die Bauschuttdeponie und vor allem „mehr Menschen in die Stadt zu bringen“, wurden in einem langen Prozess gemeinsam diskutiert, geplant und umgesetzt. Die Grünen konnten sich davon überzeugen, wie gut die Verbindung von Wörnitz- und Klingenweiherpark mit der Innenstadt gelungen ist.

Den Mehrwert, also die neue Infrastruktur, die auch in Zukunft den Bürger*innen und Besucher*innen der Stadt zur Verfügung steht, den wünschen sich die Grünen auch für ihre Stadt Ansbach."Die Idee von einer Landesgartenschau in unserer Stadt ist nicht tot", so unterstreicht Dr. Christian Schoen, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Stellvertreter der Oberbürgermeisterin, "sie wird durch das leuchtende Beispiel Wassertrüdingen nur neu befeuert."

Nicht zuletzt habe sich die Gartenschau auch schon deshalb gelohnt, so Peter Schubert mit einem Lächeln, weil die gemeinsame Planung das Zusammengehörigkeitsgefühl der
Wassertrüdinger gestärkt habe.

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