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Bündnis 90/Die Grünen

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  • Foto: Oliver Rühl

Deutliche Aufwertung der Region

17. Sep. 2018 –

Feuchtwangen/Pressemitteilung. Die Stadtratsfraktion und der Ortsverband von Bündnis 90/ Die Grünen Feuchtwangen begrüßen die Zusage des Freistaates Bayern, zur Reaktivierung der Bahnstrecke Dombühl über Feuchtwangen bis Wilburgstetten.

Dies ist eines der herausragenden Infrastrukturprojekte bezüglich des Öffentlichen Nahverkehrs im westlichen Mittelfranken. Mit der Wiederinbetriebnahme der Bahnstrecke wird der westliche Landkreis wieder an das Schienennetz der Bahn angebunden, eine deutliche Aufwertung der Region.

Jetzt muss seitens der Politik als nächster Schritt alles darangesetzt werden, den Lückenschluss nach Nördlingen einzufordern. Dann wären auch die Städte wie Augsburg und München wieder auf direktem Weg per Bahn erreichbar. Beim VGN gibt es bereits Planungen für einen verbesserten Busverkehr. Ein auf die Schiene abgestimmtes Buszubringersystem wird entwickelt, damit noch mehr Orte und damit mehr Bürgerinnen und Bürger vom Öffentlichen Personennahverkehr profitieren. Hier ist jetzt auch die Stadt Feuchtwangen gefordert an zukunftsfähigen Konzepten konstruktiv mitzuarbeiten.

Um von der neuen Anbindung an die Bahn zu profitieren, muss auch rechtzeitig die Planung des Haltestellenumfeldes vorangetrieben werden. Parkraum für Bahnnutzer, Fahrradabstellmöglichkeiten und Haltestellen für Taxis und Busse müssen konzipiert werden. 

Die Reaktivierung der Schiene ist nun beschlossene Sache. Jetzt gilt es, die Wiederbelebung der Bahnstrecke gut umzusetzen. Sie  wird dann ein Erfolg, wenn parteiübergreifend und auch in Kooperation mit den Anliegerkommunen nach den besten Lösungen für ein attraktives Gesamtpaket gerungen wird, von dem alle profitieren werden.

Seit 1998 gab es  seitens der Feuchtwanger Grünen zahlreiche Initiativen, Veranstaltungen und Pressemittelungen, um die Reaktivierung der Bahnstrecke voranzubringen. Natürlich gab es in dieser Zeit viele Mitstreiter, vor allem aus den Nachbarkommunen und Verbänden wie dem Bund Naturschutz. Auch auf privater Ebene gab es zuletzt großes Engagement von Feuchtwanger und Dinkelsbühler Bürgern, welche sich für eine zukunftsfähige Anbindung der beiden Städte an das Schienennetz eingesetzt haben. 

für die Fraktion, Joachim Gutekunst

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