Ab ins Grüne! Laufend im Gespräch mit Dr. Herbert Sirois

Klimaspaziergang zum Thema ökologischer Fußabdruck

25.07.21 –

Herrieden. Am Sonntag, 25.07.21, war unser Direktkandidat zur Bundestagswahl, Dr. Herbert Sirois, für einen Klimaspaziergang in Herrieden zu Gast. Gestartet sind wir am Kirchweihplatz. Von dort führte der etwa einstündige gemeinsamer Spaziergang durch das Herrieder Stadtgebiet. Mit dem Format „Laufend im Gespräch“ zu Themen flächensparende Siedlungsentwicklung, Verkehrswende und die Belebung des Stadtschlosses. Der Ausklang erfolgte im Biergarten am Stadtschloss.

Klimaschutzpotential erkennen und nutzen!

GRÜNER Ortsverband Herrieden veranstaltete Klimaspaziergang mit Herrieder Bürgerinnen und Bürgern sowie Bundestagskandidat Dr. Herbert Sirois durch Herrieder Kernstadt. Stationen waren unter anderem die ehemalige Badeanstalt an der Altmühl sowie die neue Mitfahrerbank am Rathaus – Die Auswirkungen der weltweiten Klimakrise sind nicht mehr zu übersehen. Das jüngste Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zur Klimaschutzpolitik der Bundesregierung mahnt verbindlich, dass bloße Absichtserklärungen nicht genügen. Da insbesondere eine kluge Entwicklung von Innenstädten ein erhebliches Klimaschutzpotential besitzt, lud der GRÜNE Ortsverband Herrieden-Bechhofen zu einem Klimaspaziergang gemeinsam mit Bundestagsdirektkandidat Dr. Herbert Sirois durch Herriedens Kernstadt ein. Klimaschutz muss vor Ort geschehen! Dass Klimaschutz vor Ort geschehen kann und muss, führen die jüngsten Hochwasserereignisse erschreckend vor Augen. „Gerade bei der Innenentwicklung sind die Kommunen in der Pflicht, die Reaktivierung von Leerständen proaktiv zu begleiten. Durch diese flächensparende Siedlungsentwicklung wird nämlich nicht nur Bestehendes in Wert gesetzt, sondern der Flächenverbrauch reduziert!“, betonte Stadtrat Matthias Rank. Mit Blick auf die Überschwemmung mancher Herrieder Ortschaften ergänzte Rank, dass die Renaturierung der Altmühl sowie weitere vorsorgende Maßnahmen zum Hochwasserschutz weiterhin mit hoher Priorität verfolgt werden müssten. Hohes Verkehrsaufkommen schädigt Mensch und Natur Mit dem auf Initiative der Grünen Ratsfraktion erfolgten Beschluss des Stadtrates auf allen städtischen Straßen eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h einzurichten, hat die Stadt Herrieden erste Maßnahmen ergriffen, um die Gefahren für Bürgerinnen und Bürger durch hohes Verkehrsaufkommen zu reduzieren. Um der hohe Frequenz des Straßenverkehrs und ihrer schädigenden Auswirkung auf das Klima langfristig begegnen zu können, ist der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs unabdingbar. „Die Stärkung des ÖPNV ist eine echte Zukunftsinvestition, um die Klimakrise noch zu begrenzen. ÖPNV kann aber gerade im ländlichen Raum den Menschen nur dann als eine echte Alternative angeboten werden, wenn er engmaschig, zuverlässig, unkompliziert und von den Kosten her attraktiv funktioniert. Dies ist eine langfristige Aufgabe, die jetzt beherzt angegangen werden muss!“, erklärte Bundestagsdirektkandidat Dr. Herbert Sirois

 

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