Nachhaltiger Wahlkampf

ökologische und soziale Verantwortung wahrnehmen

27. Aug. 2017Verantwortung wahrnehmen! Das wollen wie GRÜNEN und wenn wir unseren Wahlkampf planen, dann achten wir auch immer darauf, unser Geld möglichst nachhaltig einzusetzen. Dabei gelten für uns neben ökologischen Standards auch soziale Standards. Es ist nicht immer leicht, die Informationen über Produkte und über Dienstleistungen zu bekommen, das müssen wir leider immer noch erfahren. Doch wir GRÜNEN in Stadt und Landkreis Ansbach strengen uns an einen (möglichst) ökologischen und nachhaltigen Wahlkampf zu führen. Wird sind immer motiviert, noch besser zu werden.

Wir GRÜNEN treten dafür ein, dass unsere Wirtschaft möglichst nachhaltig wird und wollen Umwelt und Klima zu schützen. Deshalb setzen wir auf kurze Transportwege, wenig Abfall und unterstützen immer auch kleine und besonders soziale Betriebe.

Wir verzichten daher auf Plakathänger aus Kunststoff, die sind zwar günstig und leicht, doch man kann sie meist nur einmal verwenden. Unsere Hartfaserplatten können wir mehr als einmal einsetzen, werden sie nicht beschädigt, halten sie mindestens 5 Jahre. Unsere Plakathänger fertigen, das heißt zuschneiden und Löcher bohren, lassen, haben wir dieses Jahr in Feuchtwangen in der Schreinerei der Westmittelfränkischen Lebenshilfe Werkstätten. Dort arbeiten Menschen mit Behinderung und machen ganz tolle wertvolle Arbeit! Als Material haben wir Bio-Hartfaser verwendet, die von einem regionalen Holzgroßhändler aus Ansbach stammt.

Unsere Plakate haben wir in einem Grafikbüro in Ansbach erstellen lassen und gedruckt wurden die Plakate ebenfalls in Ansbach, bei der Firma WiFa-Druck. Aufgrund von Auflagen der Gemeindeverwaltungen müssen wir leider inzwischen ausschließlich Kunststoffkabelbinder verwenden. Unsere kann man wiederverwenden und produziert sind sie aus Recyclingkunststoff. Um die Kabelbinder möglichst effizient zu nutzen, verwenden wir meist zwei Kabelbinder für zwei Hartfaserplatten, die wir dann an Lichtmasten als Doppelhänger befestigen.

Auch dieses Jahr haben wir die Anzahl der aufgestellten Plakate weiter verringert, stattdessen haben wir mehr mobile Großflächenplakte aufstellen lassen. So können wir auf einige Plakate im Format DIN A1 verzichten. Dadurch fahren wir weniger durch die Gegend. 

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