|
Anti-AKW-Demo zum ältesten deutschen Kraftwerk nach Biblis |
|
|
|
|
Montag, 26 April 2010 |
|
Mit einem fast vollem Bus fuhr der Ansbacher Kreisverband am 24.4. zur großen Anti-AKW-Demo zum ältesten deutschen Kraftwerk nach Biblis.

Die schwarz-gelben Ankündigungen den Atomausstieg aufzuheben und den Ausbau der erneuerbaren Energien aus zu bremsen mobilisierte bundesweit nahezu 150.000 Menschen.

In Biblis waren es 20.000 Menschen, die auf einer Großkundgebung mit anschließender Umzingelung inklusive Die In klar machten, dass die Anti-AKW-Bewegung noch sehr lebendig ist.

[u.a. Kreisräte Dieter Bachmann und Uwe Schreiner] Wir Grüne aus dem gesamten Landkreis und der Stadt Ansbach waren mittendrin dabei und das war gut so und deshalb ein dickes Danke an die OrganisatorInnen!

[u.a Grüne Jugend Ansbach] Die Veranstaltung in Biblis war eine Aktion der Organisatoren die zum gleichen Zeit eine Meschenkette von 120 km Länge zwischen den AKW Krümmel und AKW Brunsbüttel bildeten, so waren an diesem Tag knapp 150.000 Menschen gegen Atomkraft aktiv!
 |
|
|
Bayerische AKW liegen bei Strahlenbelastung vorn |
|
|
|
|
Donnerstag, 08 April 2010 |
|
Alarmierende Werte in Gundremmingen und Isar 1 Die bayerischen Atomkraftwerke Gundremmingen und Isar 1 zählen deutschlandweit zu den AKW mit der höchsten radioaktiven Belastung für Luft und Abwasser. Das geht aus dem jährlichen Bericht des Bundesumweltministeriums zu Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung hervor. „Gerade die in Bayern mehrheitlich eingesetzten Siedewasserreaktoren geben im Vergleich zu anderen Bautypen vermehrt radioaktive Stoffe an die Umwelt ab“, warnt der energiepolitische Sprecher der Landtagsgrünen Ludwig Hartmann. Wie die Zahlen des Bundesumweltministeriums belegen, gibt kein anderes Atomkraftwerk in Deutschland so viel Spalt- und Aktivierungsprodukte ins Abwasser ab wie die beiden Reaktorblöcke B und C des schwäbischen Atomkraftwerks Gundremmingen. Auch bei den Emissionen von Jod 131 und Edelgasen liegen Gundremmingen und Bayerns ältester Reaktor Isar 1 in der Spitzengruppe. Zusammen mit Isar 2 gilt der niederbayerische AKW-Standort in Ohu bei Landshut deutschlandweit als der Standort mit der höchsten Strahlenexposition. Gemessen wird hierbei die Strahlendosis, der sich Erwachsene und Kleinkinder in der Umgebung des Atomkraftwerks ausgesetzt sehen. Auch in Gundremmingen liegt diese Dosis weitaus höher als in anderen deutschen AKW-Standorten: Nach dem baden-württembergischen AKW Philippsburg liegen die beiden Reaktorblöcke im Landkreis Günzburg bundesweit auf Rang 3 bei der Strahlenexposition. „Auch wenn die Strahlungsbelastung immer noch unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte liegt, ist die Gesamtbilanz für Bayern alarmierend“, sagt Ludwig Hartmann. Schließlich habe gerade die Studie über die Häufung von Krebserkrankungen bei Kindern in der Umgebung von Atomkraftwerken die Fragwürdigkeit solcher Grenzwerte vor Augen geführt. „Wir halten es in diesem Zusammenhang für unverantwortlich, wenn gerade von bayerischen Regierungsvertretern immer wieder das Risiko von Atomkraftwerken kleingeredet wird“, kritisiert Ludwig Hartmann. „Bayern braucht den Ausstieg aus der Atomenergie. Die Staatsregierung wäre daher gut beraten, endlich die hohe Abhängigkeit Bayerns vom Atomstrom aufzukündigen, anstatt sich weiter mit der Forderung nach längeren Laufzeiten vor den Karren der Atomkonzerne spannen zu lassen.“ |
|
|
Ansbacher Ostermarsch 2010 |
|
|
|
|
Dienstag, 06 April 2010 |
|
Der diesjährige Ostermarsch 2010 in Ansbach stand unter dem Motto: "Stark durch Frieden"
 .
Als Gastredner war auch der Uffenheimer Bundestagsabgeordnete Uwe Kekeritz nach Ansbach gekommen, hier im Bild (3ter von links) gemeinsam mit der Jugendorganisation der Grünen Ansbach, die sehr zahlreich am Ostermarsch teil nahmen.
Ortsprecherin Beate Krettinger und Stadtrat Michael Sichelstiehl (im Bild) nahmen ebenfalls teil.
|
|
|
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Nächste > Ende >>
|
| Ergebnisse 19 - 21 von 48 |